Erfolgreich in die Zukunft
10-Jahres-Chronik

 

2000 

Emissionserlöse aus zwei weiteren Kapitalerhöhungen schaffen finanzielle Freiräume für den strategisch wichtigen Einstieg in die Waferproduktion – Grundkapital auf 4,5 Mio. € erhöht

  • Mit der Beteiligung an der damaligen Bayer Solar in Freiberg (heute deutsche solar) und dem anschließenden systematischen Ausbau des Produktionsstandortes Freiberg/Deutschland legt die solarworld den Grundstein für ihr Wachstum entlang der gesamten solaren Wertschöpfungskette.

2001

Kapitalerhöhung um 450.000 Aktien – das Grundkapital erhöht sich auf 4,95 Mio. € – Kapitaldecke für Ausbaupläne weiter gestärkt

  • Die Gründung der Solar factory in Freiberg/Deutschland markiert den Einstieg in die Modulproduktion.

2002 

kapitalerhöhung um 825.000 Aktien – das Grundkapital liegt bei nunmehr
5,775 Mio. €

  • Einweihung der deutsche cell und damit Einstieg in die konzerneigene Zellfertigung – SolarWorld betreibt damit in Freiberg/Deutschland die größte integrierte Solarzellenfabrik Europas.
  • Erstmals Unterzeichnung des Corporate Governance Kodex.
  • Joint Venture mit der Evonik Degussa GmbH – wegweisender Schritt im Bereich der Gewinnung von solarem Silizium.

2003 

Aufnahme der SolarWorld Aktie in den Prime Standard der Deutsche Börse – die Aktie ist etabliert und bald auch in weiteren Indizes vertreten

  • Inbetriebnahme der Pilotanlage SolarMaterial für Solarrecycling und Waferrückgewinnung am Standort Freiberg/ Deutschland. SolarWorld als Vorreiter und Innovationstreiber.
  • Einweihung einer vollautomatischen Fertigung für Solarstrommodule in Freiberg/Deutschland – die komplette solare Wertschöpfung ist auf höchstem technologischen Standard.

2004 

SolarWorld gelingt der Sprung in den TecDAX über die sogenannte »Fast-Entry-Regel«– Kapitalerhöhung um weitere 575.000 Aktien – Grundkapital liegt bei 6,35 Mio. € – Ausgabe einer Unternehmensanleihe: Die SolarWorld Inhaber-Teilschuldverschreibung

  • SolarWorld erhält die Zertifizierung nach ISO 9001 und dokumentiert damit die Qualitätsorientierung über sämtliche Geschäftsprozesse.
  • Konzernstrategie und konsequenter Ausbaukurs zeigen Erfolge: Zwei Jahre nach Gründung steigt die deutsche cell in die Top-Ten der weltweiten Solarzellenhersteller auf. Die deutsche solar steigt in die Liga Europas größter Hersteller von Siliziumwafern auf.

2005 

Ausgabe von Gratisaktien 1:1 – Verdoppelung des Grundkapitals auf 12,7 Mio. € – Top-Aktie des Jahres 2005

  • Erstmals wird der SolarWorld Einstein-Award verliehen. Die Auszeichnung erhalten Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Nutzung der Solarenergie verdient gemacht haben.
  • Mit der Gründung der Vertriebstöchter SolarWorld California und SolarWorld Iberica startet der Konzern den Ausbau seines internationalen Geschäfts.
  • Rohstoffaktivitäten ausgebaut: Prototyp-Anlage zur Solarsilizium-Gewinnung der joint solar silicon stellt erste Siliziummengen her.

2006 

Weitere Kapitalerhöhung um 1,265 Mio. Aktien – 13,965 Mio. € Grundkapital – Wiederum Ausgabe einer Gratisaktie 1:3 – das Grundkapital steigt auf 55,86 Mio. €

  • Erwerb der kristallinen Solaraktivitäten von Shell in Deutschland und den USA – Basis für die künftige Produktion in den USA und Aufstieg unter die Top 3 der weltweit führenden Solarstromanbieter.
  • Einstieg in den solaren Motorsport – Entwicklung des solaren Rennwagens SolarWorld no. 1 gemeinsam mit der Bochum University of Applied Sciences/Deutschland.

2007 

Ausgabe von Gratisaktien 1:1 – Verdoppelung des Grundkapitals auf 111,72 Mio. €

  • Erwerb einer neuen Produktionsstätte in Hillsboro im US-Bundesstaat Oregon – Meilenstein für den weiteren Ausbau einer US-amerikanischen Fertigung in nur 18 Monaten.
  • Strategischer Ausbau der Bereiche Forschung und Entwicklung sowie Rohstoff durch die Gründung der Gesellschaften solarworld innovations und sunicon in Freiberg/ Deutschland.
  • Unter dem Dach solar2world bündelt der Konzern seine Not-for-profit-Aktivitäten und trägt mit Projekten ländlicher Solarstromlösungen zur regionalen Entwicklung in Entwicklungsländern bei.

2008 

VERLEIHUNG DES DEUTSCHEN NACHHALTIGKEITSPREISES FüR DIE NACHHALTIGSTE PRODUKTION

  • Eröffnung der SolarWorld Solarfabrik in Hillsboro – Amerikas größte Fertigung von kristallinen Wafern und Zellen. solarworld steigt zum größten in den USA produzierenden vollintegrierten Solarkonzern auf.
  • Ausbau des Wachstumspotenzials im asiatischen Markt – Aufbau einer Solarmodulproduktion in Südkorea im Rahmen des Joint Venture SolarWorld korea.
  • Spatenstich zum Bau einer weiteren Waferfabrik am Standort Freiberg – bisher das größte Expansionsprojekt.
  • Konzerneigene Siliziumproduktion im Rahmen des joint solar silicon (JSSI) mit der Evonik Degussa GmbH geht an den Start.

2009 

ERSTMALS UMSATZMILLIARDE ÜBERSCHRITTEN – zehnjähriges börsenjubiläum

  • Seit dem Börsengang 1999 Kurssteigerung von 1.683 Prozent. Damit zeigt die solarworld Aktie die beste Performance aller deutschen börsengelisteten Unternehmen aus dem Prime und General Standard in den vergangenen zehn Jahren.
  • Weiterer Ausbau des weltweiten Produktionsnetzwerks mit den Standorten in Deutschland, den USA und Südkorea (Joint Venture). Der Konzern stärkt damit seine Präsenz in den größten Wachstums- und Zukunftsmärkten der Welt.
  • SolarWorld ist die bekannteste Solarmarke in Deutschland – Strategische Investitionen in die Markenbekanntheit werden verfünffacht.
  • Innovationskraft wird entscheidend erhöht – Aufbau eines neuen, internationalen Forschungscampus in Freiberg mit Technika für Wafer, Zelle und Modul.
  • Hauptversammlung der SolarWorld ag beschließt Deckelung der Vorstandsgehälter auf das Zwanzigfache des Brutto-Durchschnittseinkommens im Konzern und setzt damit ein Zeichen für eine angemessene Höhe von Managergehältern in Deutschland.
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